Parkett in der Küche HolzLand Beese Unna

Edles Parkett in der Küche

14. März 2017

Parkettboden in der Küche? Bestimmt hast Du Dich schon gefragt, ob das sinnvoll ist. Denn was Dir sicher durch den Kopf geht, sind Aussagen wie „Aber wenn Dir mal ein Glas hinfällt, hast Du nicht nur eine Macke im Boden, sondern auch noch die Feuchtigkeit dazu.“. Echtholzböden werden daher gerne bereits im Vorfeld kategorisch ausgeschlossen.

Trotzdem sehen wir in diversen Hochglanzmagazinen rund ums Bauen und Wohnen immer wieder Abbildungen offener Wohn-Ess-Bereiche mir edlem Parkett. Wie kann das sein?

Für Küchen und Esszimmer sind besonders Massiv- und Mehrschichtparkett zu empfehlen. Die Bodenbeläge bekommst Du in unterschiedlichen Stärken – und genau da trennt sich die Spreu vom Weizen. Hier gilt die Faustformel: Je härter das Holz ist, desto widerstandsfähiger ist es.

Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit der Oberfläche geben vor, wo und wie Du den Fußboden einsetzen kann. Harthölzer wie Eiche, Buche oder Esche sind zum Beispiel am besten für die Küche geeignet. Im Gegensatz zu Weichhölzern wie Lärche oder Fichte.

Nicht zu unterschätzen ist die Wahl der Oberflächenbehandlung der Dielen. Geölte Holzfußböden sind wesentlich unempfindlicher als lackierte. Selbst kleine Kratzer lassen sich bei geölten Oberflächen leicht rauspolieren, ohne gleich den ganzen Boden abschleifen zu müssen. Das Öl verhindert zudem das Eindringen von Flüssigkeit in die Oberfläche des Parketts. Effektiv wird Dein Boden dadurch imprägniert. Trotzdem bleibt seine Eigenschaft, durch die offenen Poren des Holzes Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben, bestehen. Hierdurch wird das Raumklima auf natürliche Weise reguliert.

Parkett in Küche HolzLand Beese Unna Dortmund
Parkett Küche Kaehrs HolzLand Beese Unna Dortmund

Mut zur Veränderung

Ja, der erste Kratzer tut am meisten weh. Keine Frage. Trotzdem solltest Du keine Angst vor leichten Gebrauchsspuren an Deinem Boden haben. Leichtes Möbelrücken oder Freunde mit Absätzen können Deinem Parkett wenig anhaben.

Für die Küche eignet sich Parkett aus Eiche am besten. Es ist sehr widerstandsfähig und besitzt ein ungleichmäßiges Erscheinungsbild. Kleine Kratzer und Schmutz verschwinden dadurch optisch im Gesamtbild des Parkettbodens. Außerdem reagiert Eiche nur sehr träge auf eindringende Feuchtigkeit, wodurch selbst eine kleine Wasserlache Deinem Boden nicht gleich den Garaus macht.

Zudem ist Deine Grundeinstellung zum Boden ein entscheidender Faktor. Auf viele Menschen wirken Gebrauchsspuren überhaupt nicht negativ. Ganz im Gegenteil. Sie unterstützen den natürlichen Charme Deines Echtholzbodens. Natürlich will kein Mensch unzählige Kratzer in seinem Boden haben. Aber seien wir mal ehrlich: Welcher Boden bekommt keine Gebrauchsspuren? Eine Fliese bekommt genauso eine Macke oder sogar einen Sprung. Und anders als Parkett, das Du abschleifen oder ölen kannst, wodurch die Macke verschwindet, muss die Fliese getauscht werden. Es sei denn, Du möchtest Dich jeden Tag aufs Neue ärgern, wenn Du sie siehst.

Hand aufs Herz: Die kleinen Spuren des Lebens verleihen Räumen doch erst das richtige Flair. Gerade bei Böden mit einem lebhaften Oberflächenbild. Damit Kratzer oder Dellen nicht zu negativ ins Gewicht fallen, empfehlen wir, in der Küche ein rustikales Parkett mit lebhafter Holzstruktur zu verlegen. Solche Dekore sind besonders pflegeleicht und kleinere Flecken sowie Beschädigungen fallen weniger auf.

Sei lieb zu Deinem Parkett

Kein Bodenbelag ist per se vor Verschleißspuren geschützt. Tu Dir einen Gefallen und zerbrich Dir deshalb nicht den Kopf. Wie so häufig im Leben kommt es auf den richtigen Umgang an. Bist Du lieb zu Deinem Boden, zahlt er’s Dir zurück.

Gebrauchsspuren kannst Du durch regelmäßige Pflege sehr gut vorbeugen. In der Regel lässt sich ein versiegelter Boden leichter pflegen als ein geölter. Doch beim Einsatz von Parkett in der Küche empfehlen wir geöltes Parkett. Denn gerade dort fallen häufiger mal Dinge herunter, die kleine Beschädigungen oder Flecken auf dem Bodenbelag hinterlassen. Bei geöltem Holz lassen sich solche Stellen schnell ausbessern. Flecken oder Fettspritzer wischst Du mit einem feuchten Tuch einfach weg. Dein Parkett musst Du deshalb nicht gleich aufwändig renovieren. Für die durchgängig gepflegte Optik Deines Bodens reicht es völlig aus, ihn ein bis zwei Mal im Jahr nachzupflegen.

Noch ein Tipp zur Optik: Bei offenen Wohnküchen bietet sich ein durchgehender Parkettboden an, der vom Wohn- zum Esszimmer ineinander übergeht. Die einheitliche Parkettoberfläche lässt Deinen Wohnbereich viel größer und ruhiger erscheinen.

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